Reisen mit Kindern

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Nicht nur Extrembergsteiger in den sauerstoffarmen Höhen des Himalaya oder Trekkingurlauber in den Anden können von der Höhenkrankheit betroffen sein. Auch Urlauber in den Alpen können daran erkranken.

Viele Reiseziele liegen höher als der Wohnort. Hier muss man sich langsam an die Höhe gewöhnen, das gilt besonders für Kinder. Wenn ein Kind beim Eintreffen am Urlaubsort oder einem hoch gelegenen Tagesziel auffallend unruhig ist, Nahrung verweigert oder erbricht, weniger spielt und nicht schläft, könnte eine Höhenkrankheit vorliegen.

Diese kann ab etwa 1800m Höhe auftreten. Suchen Sie Tallagen auf, die Beschwerden werden sich dann innerhalb von Stunden bessern. Außerdem ist es sehr empfehlenswert ausreichend zu trinken. Wasser und Saftschorlen sind empfehlenswert, Cola und Schwarztee entwässern und sind deshalb weniger geeignet.

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