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Die tägliche Pille soll vor HIV-Infektion schützen - Seit 2016 sind sie in der EU zugelassen: PrEP-Medikamente, die verhindern sollen, dass HIV-Infizierte ihre Sexpartner anstecken. 1000 Rezepte sind in Deutschland eingelöst worden. Helfen die Pillen? ...[Lesen Sie hier den gesamten Artikel]

Berlin - Neue Daten haben es gerade erst wieder belegt: Deutschland gelingt es bisher nicht, die Zahl der HIV-Neuinfektionen pro Jahr zu senken. Mit Spannung beobachten Experten, ob die PrEP etwas bewirken kann. Die tägliche Dosis gegen HIV kommt ... [Lesen Sie hier den gesamten Artikel]

PrEP ist nicht weniger als Safer Sex 3.0, erklärt Moderator Benjamin Scholz gleich zu Beginn des anyway-Talks „Safer Sex dank Pille?“. PrEP steht für Präexpositionsprophylaxe, also Vor-Risiko-Vorsorge
HIV-Negative nehmen Medikamente, die eine Ansteckung mit dem Virus verhindern. Anfang September hat der Kölner Apotheker Erik Tenberken durch eine Kooperation mit Generikaherstellern ermöglicht, dass eine Monatspackung PrEP für etwa 50 Euro zu haben ist. Das Originalmedikament hat zuvor rund 800 Euro gekostet. Spätestens seitdem ist PrEP, insbesondere in der schwulen Community, ein großes Thema. .. [Lesen Sie hier den gesamten Artikel]

Berlin - Erstes Etappenziel erreicht: Apotheker Erik Tenberken hat es geschafft, die Prä-Expositions-Prophylaxe (PrEP) bezahlbar zu machen. Die Streichung der Preisbindung für verblisterte Ware durch den Bundesgerichtshof (BGH) hat sein Pilotprojekt möglich gemacht. Nun steht das nächste Ziel auf dem Plan: Mit Hilfe einer Studie will er Daten und Fakten zusammentragen, die den Weg zur Erstattung...[Lesen Sie hier den gesamten Artikel]


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